Pferdeosteopathie

PferdeosteopathieWarum Osteopathie am Pferd?

Ein Pferdeosteopath ist heutzutage so selbstverständlich wie ein Tierarzt, Hufschmied oder Sattler. Mit ihnen arbeitet der Osteopath bei Bedarf gerne zusammen, um den bestmöglichen Behandlungserfolg für Ihr Pferd zu erzielen.

Krankheitsbild/Symptomatik:

Korrektur Kopfgelenke in Rotation

  • Bei anhaltender Steifheit und Widersetzlichkeit gegen die Reiterhilfen
  • Bei unklarer Lahmheit
  • Wenn das Pferd die Beine nur unwillig angibt
  • Bei Kopf- und/ oder Schweifschiefhaltung
  • Nach Komplikationen beim Abfohlen
  • Nach Stürzen
  • Bei einem Leistungstief
  • Bei ständigen Verweigerungen am Sprung
  • Bei Taktfehlern
  • Bei Schmerzanzeichen
  • Zur Unterstützung in der Turniervorbereitung
  • In jedem Falle so schnell wie möglich nach einer durchgemachten Erkrankung, sofern danach Bewegungsveränderungen bestehen. Frische Bewegungseinschränkungen sind leichter und schneller zu behandeln als alte und chronische.

Behandlungsablauf

  • Anamnese
  • Inspektion des Pferdes im Stand, Schritt und Trab
  • Gegebenenfalls vorreiten oder longieren
  • Untersuchung der Extremitäten, Wirbelsäule, Kopf, Rippen und Becken
  • Huf- und Zahnkontrolle
  • Lösen der vorgefundenen Gelenkblockaden
  • Ergänzende Behandlungsmaßnahmen wie NeuroStim, Moyave Pad
  • Kontrolle von Sattel und Zaumzeug
  • Anleitung für den Besitzer/ Reiter
  • 48 Stunden Ruhe und möglichst freie Bewegung für das Pferd